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Montag, 15. April 2013

Die Gartenschere gezückt

Freitag war nicht ganz mein Tag, und bevor ich gar nichts mach, hab ich beschlossen die Rosen zu schneiden. Ich hab mich noch kurz im Internet informiert und dann die Gartenschere gezückt. Ich war recht radikal, aber da ich gelesen hab, dass die Rosen nur am diesjährigen Holz blühen, passt das schon.


Liebe Rosenfreunde, sagt mir jetzt nicht, dass die viel zu knapp stehen. Das hab ich auch schon festgestellt, aber ich hab sie da nicht hingesetzt und jetzt lässt sich kaum was dagegen tun.

Am Samstag wurden dann von der Goldspitzenzwergkonifere, die laut Gärtner nur 85 cm hoch wird, ein paar Meter abgeschnitten. Ich bin kein Thujenfan und diese war zwar schön gewachsen und das goldene Laub auch recht hübsch, aber sie hat so ziehmlich die ganze Aussicht aus der Küche verstellt.


Die Eibe rechts daneben haben wir auch ordentlich gestutzt, aber die verträgt das. Kaum vorzustellen, aber in dem Eck war dann noch ein riesiger Wacholder, der musste aber schon vor zwei Jahren dran glauben. Hab ich erwähnt, dass ich da ein bissl radikal bin? Aber drei so riesen Büsche/Bäume auf 4 Quadratmetern... Und wir haben da oben immer noch genug Wald.

Hier noch ein paar Bilder von der Primel- und Veilchenwiese. Leider ist nicht so gut zu erkennen, wie blau die Wiese wirklich ist.


Und da man mir schon vorwirft, ich wär von den Rehen besessen, zeig ich euch die Rehspuren im Garten nicht, sondern nur was die Wildschweine angerichtet haben. Bei den Nachbarn schaut's ähnlich aus. Die obersten Enden von den Grundstücken hat kaum jemand eingezäunt. Wir werden vorerst auch nur unser Stück Zaun rechts von dem roten Tor erneuern, damit die Rehe nicht mehr rein kommen. Außerhalb stehen ja nur Nussbäume und ein Birnbaum.

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